DSC00845.JPG
DSC00846.JPG

Bekanntmachung über den Erlass des Satzungsbeschlusses für den Bebauungsplan „Pielmühle, Eichelberg und Rodauer Weg“, Deckblatt Nr. 7, mit integriertem Grünordnungsplan

13.03.2020

Vollzug des Baugesetzbuches (BauGB)

Der Bau- und Vergabeausschuss des Marktes Lappersdorf hat in öffentlicher Sitzung am 02.03.2020 die Änderung des Bebauungsplans „Pielmühle, Eichelberg und Rodauer Weg“ (Deckblatt Nr. 7) als Satzung beschlossen.
Dieser Plan bedurfte keiner Genehmigung.
Die Änderung des Bebauungsplans (Deckblatt Nr. 7) liegt einschließlich der Begründung während der allgemeinen Dienstzeiten (s.u.) im Rathaus des Marktes Lappersdorf (Rathausstraße 3, 93138 Lappersdorf, Zimmer 303) öffentlich aus und kann dort eingesehen werden.
Zusätzlich wird die Bebauungsplanänderung auf der Internetseite des Landkreises Regensburg (https://www.landkreis-regensburg.de/buergerservice/bauen/bebauungsplaene/) eingestellt.

Allgemeine Dienstzeiten:
Montag bis Freitag: 07:15 Uhr bis 12:00 Uhr
Montag: 14:00 Uhr bis 16:15 Uhr
Donnerstag: 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Der Bebauungsplan tritt mit dieser Bekanntmachung nach § 10 Abs. 3 BauGB in Kraft.

Auf die Voraussetzungen für die Geltendmachung der Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften und von Mängeln der Abwägung sowie die Rechtsfolgen des § 215 Abs. 1 BauGB wird hingewiesen.
Unbeachtlich werden demnach
1. eine nach § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften,
2. eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplans und des Flächennutzungsplans,
3. nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs und
4. nach § 214 Abs. 2a im beschleunigten Verfahren beachtliche Fehler,
wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung des Bebauungsplans schriftlich gegenüber dem Markt Lappersdorf geltend gemacht worden sind; der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründen soll, ist darzulegen.

Außerdem wird auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 sowie Abs. 4 BauGB hingewiesen. Danach erlöschen Entschädigungsansprüche für nach den §§ 39 bis 42 BauGB eingetretene Vermögensnachteile, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fälligkeit des Anspruches herbeigeführt wird.


Lappersdorf, den 12.03.2020

Christian Hauner
Erster Bürgermeister


Kategorien: Rathaus